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122 Patientenfürsprecher ausgebildet: SoVD zieht positive Projekt-Bilanz

Eine positive Bilanz des landesweiten Projektes zur Qualifizierung von Patientenfürsprechern hat der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen gezogen. Im Auftrag des Landes Niedersachsen hatte der Verband 122 Patientenfürsprecher und damit 60 Prozent aller aktiven Ehrenamtlichen geschult. Sozialministerin Cornelia Rundt sieht darin einen wichtigen Baustein, die Versorgungsqualität für die Menschen im Land weiter zu verbessern.  Im Rahmen eines Fachtages diskutierten Patientenfürsprecher aus ganz Niedersachsen gemeinsam mit Kollegen anderer Bundesländer über die nächsten Schritte.


Achim Spitzlei, 1. Vorsitzender des SoVD-Kreisverbandes Celle, sagt: Ich bin Mitglied im SoVD, weil ich hier an der Durchsetzung wichtiger sozialpolitischer Ziele mitwirken kann. Wenn Sie auch Mitglied werden möchten, dann klicken Sie bitte hier.
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SoVD-Rechtsanwälte-Service

Mit einem Klick finden Sie Rechtsanwälte, die Sie neben dem Sozialrecht in den Bereichen Arbeits-, Verkehrs-, Miet-, Medizin- und Familienrecht beraten können. Diese Juristinnen und Juristen kennen manche vielleicht schon durch ihre Tätigkeit beim SoVD in Niedersachsen.

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Meravis – unser Partner rund ums Wohnen

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Überteuerte Totenscheine: Abzocke der Hinterbliebenen

Wenn ein Angehöriger stirbt, müssen die Hinterbliebenen die Kosten tragen – unter anderem auch für den Totenschein. Oftmals berechnen Ärzte dafür zu hohe Beträge. So auch bei einem SoVD-Mitglied. Das sollte man aber nicht auf sich beruhen lassen.

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„Bildungspolitik à la Wilhelm Busch“: SoVD kritisiert Philologen

Unverantwortlich findet der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen den Kurs des Philologenverbandes in Sachen Inklusion. Dieser kritisiert die gemeinsame Beschulung für Kinder mit und ohne Behinderung am Gymnasium und fordert den Erhalt von Förderschulen. „Das ist ein Schritt zurück ins letzte bildungspolitische Jahrhundert“, kommentiert SoVD-Landesvorsitzender Adolf Bauer.

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SoVD: Bei Rentengipfel keine Ergebnisse gegen Altersarmut

Senioren aus Niedersachsen haben Angst vor Altersarmut. Nach einer vom Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen durchgeführten Straßenumfrage befürchten 58 Prozent, dass ihre Rente nicht ausreichen werde. Ca. 85 Prozent der Befragten machen sich nach eigenen Angaben zumindest Sorgen um die eigene Altersversorgung. Sie bestätigen damit den SoVD-Landesvorsitzenden Adolf Bauer in seiner Einschätzung zu den Ergebnissen des Spitzentreffens der Berliner Koalition: „Mit Blick auf den Kampf gegen die Altersarmut wurden keine Ergebnisse erzielt. Damit wird die Angst vor Armut im Alter ein Wahlkampfthema.“ 

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Neues Pflegegesetz: Jetzt noch schnell Antrag stellen

Im Januar 2017 tritt das sogenannte Pflegestärkungsgesetz II in Kraft. Das bedeutet für viele Pflegebedürftige und ihre Angehörigen an vielen Stellen Verbesserungen – auch finanzielle. Was die Pflegekassen allerdings verschweigen: Für manche Betroffenen kann es sinnvoll sein, noch 2016 einen Antrag für eine neue Begutachtung zu stellen – etwa dann, wenn sich der Gesundheitszustand in letzter Zeit verschlechtert hat. Wer wissen möchte, ob das auf ihn zutrifft oder Unterstützung bei der Beantragung braucht, kann sich an die Experten vom SoVD wenden.

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Jobcenter droht mit drastischen Sanktionen

Zehn Jahre lang hat Felix K. (Name geändert) als Fachkraft für Sicherheitswesen gearbeitet. Dann wurde er schwer krank. Schnell war klar: Mit einem Grad der Behinderung von 50 kann er nicht mehr in seinem alten Beruf zurückkehren. Seitdem bekommt er Hartz IV und schreibt Bewerbung um Bewerbung. Doch das Jobcenter legt ihm bei seiner Rückkehr in das Arbeitsleben Steine in den Weg.

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Fährmannsfest und DLF-Radioreportage gewinnen SoVD-Inklusionspreis 2016

Vorbildlich inklusiv: Unter dem Motto „all inclusive – so muss Niedersachsen sein“ hat der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen zum zweiten Mal seinen mit zusammen 10.000 Euro dotierten Inklusionspreis verliehen. Gewinner in der Kategorie Ehrenamt wurde der Verein Fährmannsfest aus Hannover, Platz 1 im Bereich Medien belegte die Deutschlandfunk-Reportage „Etiketten-schwindel – die heile Welt der Werkstätten für Menschen mit Behinderung“ von Dorothea Brummerloh aus Osterholz-Scharmbeck.

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Ja oder nein: Tierbesuche im Krankenhaus

Die niedersächsische SoVD-Jugend macht sich dafür stark, dass Bewohner in Senioreneinrichtungen ihr Tiere mitnehmen können. Viele Studien zeigen schließlich, dass die Tierhaltung bei älteren Menschen für mehr Lebensfreude und Beschäftigung sorgt. Die Jugendorganisation findet aber auch, dass unter bestimmten Voraussetzungen Tiere im Krankenhaus erlaubt sein sollten. Dass das geht, zeigt die Palliativstation des Uniklinikums Göttingen.

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Mit dem Haustier ins Pflegeheim

Von seinem geliebten Haustier getrennt zu sein, ist für viele Menschen unvorstellbar. Denn gerade für Alleinstehende sind die Tiere oft wie ein Familienmitglied und ein wichtiger Ruhepol. Schwierig wird es deshalb dann, wenn Mensch und Tier sich trennen müssen – etwa aufgrund eines Krankenhausaufenthaltes oder des Umzugs in ein Pflegeheim. Das Problem: Im Krankenhaus sind Tiere verboten, in Pflegeheimen wird individuell entschieden, ob das Tier mitgebracht werden kann. Allerdings belegen Studien, dass Haustiere gerade Senioren guttun. Deshalb setzt sich die SoVD-Jugend in Niedersachsen dafür ein, dass Kleintiere, Katzen und Hunde generell in Pflegeheimen und unter bestimmten Voraussetzungen in der Klinik erlaubt sein sollten. 

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Auf der sicheren Seite: Patientenverfügung überprüfen

Eine Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) sorgt für Unsicherheit: Nach Meinung der Richter könnten viele Patientenverfügungen in Deutschland ungültig sein, da bestimmte Klauseln zu allgemein formuliert sind. Deshalb sollte jeder, der ein solches Dokument besitzt, genau hinschauen und sich umfassend beraten lassen – etwa beim SoVD.

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SoVD-Fachtagung: „Armut. Macht. Flucht.“

Soziale Ungleichheit ist ein weltweites Problem. Doch wenn Menschen aus ihrer Heimat flüchten, betrifft das Thema auch unseren Alltag in Deutschland. Die Fachtagung „Armut. Macht. Flucht.“ beschäftigt sich mit den Ursachen und möglichen Lösungen. 

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Lauter Protest: 8000 Menschen mit Behinderung demonstrieren mit dem SoVD für ein besseres Bundesteilhabegesetz

Dieser Protest war nicht zu übersehen und nicht zu überhören: Auf dem Opernplatz in Hannover haben rund 8000 Menschen, davon die meisten mit Behinderung, für ein besseres Bundesteilhabegesetz demonstriert. Der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V., der Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen e.V., der Lebenshilfe Landesverband Niedersachsen e.V. und der SoVD Landesverband Niedersachsen e.V. hatten gemeinsam mit anderen Organisationen aus der Behindertenhilfe und –selbsthilfe zu der Kundgebung aufgerufen, zu der viel mehr Menschen kamen als im Vorfeld erwartet.

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CETA: Nur in Niedersachsen sind Kommunen in der Haftung

Freihandelsabkommen wie CETA scheinen Kommunen in Niedersachsen viel direkter zu betreffen, als diese bislang dachten. Das ist das Ergebnis einer rechtlichen Überprüfung durch den Sozialverband Deutschland (SoVD). Niedersachsen sei das einzige Bundesland, das sich durch eine entsprechende Formulierung in seinem Landesgesetz absichere.

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Kasse muss Navi für Blinde zahlen

Damit sich Blinde in ihrer Umgebung besser orientieren können, müssen Krankenkassen für sie ein GPS-System zahlen. Dieses ist einem Navigationsgerät sehr ähnlich und ermöglicht das sogenannte vorausschauende Gehen. Das Sozialgericht in Berlin entschied jetzt, dass das Gerät ein völlig selbstständiges Bewegen ermögliche und so ein erforderliches Hilfsmittel sei.

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Gehörlose: Krankenkassen müssen optischen Rauchmelder bezahlen

Krankenkassen müssen die Kosten für einen optischen Rauchmelder bei Gehörlosen übernehmen. Das hat das Bundessozialgericht entschieden. Demnach seien Betroffene besonders stark auf einen solchen speziellen Rauchmelder angewiesen, da sie in Notsituationen warnende Geräusche nicht wahrnehmen können. Somit sei durchaus ein Grundbedürfnis des täglichen Lebens betroffen, und die Krankenkassen müssen zahlen.

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Bündnis aus 14 Verbänden fordert Neufassung des Gesetzes

Weil die dringend erforderliche Neufassung des Niedersächsischen Gesetzes zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung (NBGG) noch immer nicht erfolgt ist, hat sich das Bündnis aus 14 Verbänden erneut konstituiert. Das Bündnis protestiert gegen die Verschleppung längst überfälliger Initiativen und Umsetzungen in der niedersächsischen Behindertenpolitik. 

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„Abruptes Ende oder mehr Flexibilität? Den Übergang vom Erwerbsleben in die Rente flexibel gestalten“

Der Übergang in den Ruhestand steht vor einem Wandel: In Zukunft werden ältere Menschen länger im Berufsleben bleiben – und nebenher oftmals schon Rente erhalten. Voraussetzung dafür ist, dass die neue Flexi-Rente von den Beschäftigten angenommen wird. Darin waren sich die Teilnehmer der Fachtagung „Abruptes Ende oder mehr Flexibilität? Den Übergang in die Rente flexibel gestalten“ einig. 

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Krebs: Kasse muss Radiojod-Therapie im Krankenhaus zahlen

Erkrankt ein Patient an Schilddrüsen-Krebs, wird er oft mit einer sogenannten Radiojod-Therapie behandelt. Dabei erhält er radioaktiv angereichertes Jod. Das führt dazu, dass er radioaktiv strahlt. Auch die Ausscheidungen sind belastet und müssen entsprechend entsorgt werden. Deshalb erfolgt die Behandlung grundsätzlich vollstationär im Krankenhaus. Die Kaufmännische Krankenkasse lehnte die Übernahme der Kosten dafür allerdings ab.

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Transplantationsregister: Private Krankenkassen nicht schonen

In Deutschland soll es bald das geben, was in den USA und vielen anderen Ländern längst zum medizinischen Alltag gehört: ein zentrales Transplantationsregister. Ein entsprechender Gesetz-entwurf geht am morgigen Mittwoch in die Anhörung. Doch nach Auffassung des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) in Nieder-sachsen hat der Vorschlag ein paar entscheidende Schönheitsfehler. Das größte Problem: Die privaten Krankenkassen werden bei der Finanzierung geschont, nur die gesetzlichen müssen zahlen.

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SoVD macht Ungerechtigkeiten öffentlich und stellt sein „Schwarzbuch sozial.“ vor

Recht haben und Recht bekommen sind oft zwei ver-schiedene Dinge. Dass das aber gerade für Menschen zum Problem wird, denen es nicht gut geht, zeigt das „Schwarzbuch sozial. So gemein ist Niedersachsen“, welches der Sozialverband Deutschland (SoVD) jetzt vorgestellt hat. Darin bringt Niedersachsens größter Sozialverband die hanebüchensten Ungerechtigkeiten aus seinem Beratungsalltag ans Licht.

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SoVD qualifiziert angehende Patientenfürsprecher

Gemeinsam mit Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt hat der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen das erste seiner Qualifizierungsmodule zum Patientenfürsprecher gestartet. Seit Anfang 2016 sollen alle niedersächsischen Krankenhäuser Patientenfürsprecher einsetzen. Im Auftrag der Landesregierung sorgt der SoVD dafür, dass sie ihre Arbeit entsprechend ausüben können.

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Nicht vergessen: Bei Umzug neue Adresse der Rentenversicherung melden

Sollten Sie umziehen, vergessen Sie nicht, Ihre Adresse auch beim Rentenservice der Deutschen Post zu ändern. Wenn Briefe nämlich nicht mehr zugestellt werden können, wird aus Sicherheitsgründen auch die Rentenzahlung gestoppt. Adressänderungen können Sie in jeder Postfiliale oder unter www.rentenservice.de vornehmen.


Forum Artikel 30 mit Auftaktveranstaltung gestartet

Mit einer abwechslungsreichen Auftaktveranstaltung ist das „Forum Artikel 30 – Inklusion in Kultur, Freizeit und Sport“ offiziell in seine Arbeit gestartet. Das Forum und seine sieben Verbände und Institutionen aus Niedersachsen geht einen neuen und einzigartigen Weg: „Wir wollen Barrieren abbauen und Angebote für Menschen mit und ohne Behinderung in Niedersachsen in den Bereichen Kultur, Freizeit und Sport schaffen und damit ihre Partizipation an der Gesellschaft stärken“, brachte Sprecher Karl Finke in seiner Begrüßung die Idee des Forums auf den Punkt.

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Aktionsbroschüre: "Der SoVD hilft Flüchtlingen."

Derzeit kommen viele Menschen nach Deutschland, die unsere Hilfe brauchen. Sie kommen aus Syrien oder Albanien. Aus Afghanistan oder dem Irak. Aus Eritrea oder Pakistan. Sie sind geflohen, weil es nicht anders ging. Aus Krieg oder Hungersnot. Diese Menschen müssen wir unbedingt unterstützen. Wir vom SoVD haben ein paar Ideen zusammengetragen, wie das gehen könnte.

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